Lebensrettender Krankenwagen in der Ukraine

Lebensrettender Krankenwagen in der Ukraine

Seit dem Mai 2023 ist der Krankenwagen, den wir durch Eure großzügigen Spenden erworben haben, in verschiedenen Kriegsgebieten der Ukraine im Einsatz und arbeitet unermüdlich daran, Leben zu retten.

Eure großzügigen Beiträge haben uns ermöglicht, dieses dringend benötigte Fahrzeug zu beschaffen, das in einer Zeit, in der Hilfe besonders gebraucht wird, eine lebenswichtige Rolle spielt. Dank euch können wir Menschen in den am stärksten betroffenen Gebieten der Ukraine medizinische Versorgung und Unterstützung bieten.

Tschassiw Jar, Oblast Donezk
Bachmut, Oblast Donezk
Dnipro

Neben eurer Unterstützung möchten wir auch dem Verein Frankenkonvoi, der gemeinnützigen Organisation Umino und persönlich Tom Geisbuesch unseren aufrichtigen Dank aussprechen. Sie haben uns bei der Sammlung wichtiger Hilfsgüter, die in die Kriegsgebiete der Ukraine geliefert wurden, tatkräftig unterstützt.

Medikamente und Hygienemittel wurden nach Zhytomyr (Kinderrehabilitationszentrum „Nasinnya nadii“), Kyiv („Kyiv defenders“), Kharkiv sowie in das Krankenhaus für Kriegsveteranen, Frauenzentrum und Krankenhäuser der Städte Kramatorsk und Dnipro geliefert.

Krankenhaus für Kriegsveteranen
Frauenzentrum

Durch eure gemeinsame Anstrengung konnten wir Leben retten und den Menschen in den Kriegsgebieten der Ukraine dringend benötigte Hilfe zukommen lassen.

Euer Mitgefühl und eure Großzügigkeit machen einen wirklichen Unterschied im Leben derjenigen, die unter den Auswirkungen des Krieges leiden. Eure Unterstützung ist ein leuchtendes Beispiel für Menschlichkeit und Solidarität. Ihr seid es, die den Unterschied machen und Hoffnung in die Herzen derjenigen bringen, die sie dringend brauchen. Eure Großzügigkeit inspiriert uns und zeigt, dass wir gemeinsam einen positiven Wandel bewirken können.

Wir werden auch weiterhin unsere Anstrengungen fortsetzen, um den Menschen in Not beizustehen und ihnen ein Zeichen der Hoffnung zu geben. Doch all dies wäre ohne eure Hilfe nicht möglich gewesen.

Anna Miller

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