Aktueller Flyer
Da wir die Sachspenden sammeln und weiterleiten, bitten wir darum, die Waren entsprechend transportabel (z.B. in Kartons) abzugeben. Unser Lager ist in Nürnberg (Rennmühlstr.3, 90455)
Sie können uns gerne mit Ihren Sachspenden unterstützen, die wir direkt in die Ukraine liefern.
Da wir die Sachspenden sammeln und weiterleiten, bitten wir darum, die Waren entsprechend transportabel (z.B. in Kartons) abzugeben. Unser Lager ist in Nürnberg (Rennmühlstr.3, 90455)
Der genaue Veranstaltungsort wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben

Zahlreiche Menschen versammelten sich, um gemeinsam ihre Verbundenheit mit der Ukraine zu zeigen, an ihre Geschichte zu erinnern und zugleich auf den unermüdlichen Kampf der Ukraine für Freiheit, Frieden und eine selbstbestimmte Zukunft aufmerksam zu machen.

Dieser Tag war geprägt von Gemeinschaft, Dankbarkeit, Hoffnung und tiefer Verbundenheit mit der Ukraine. Die ukrainische Unabhängigkeit ist heute nicht nur ein historisches Ereignis, sondern eine Realität, die mit großem Mut, Kraft und unermüdlichem Einsatz verteidigt wird.



Ein besonderer Dank gilt unseren Verteidigerinnen und Verteidigern sowie allen Menschen, die jeden Tag ihr Leben und ihre Kraft für die Freiheit, Sicherheit und Zukunft der Ukraine einsetzen. Ihnen gilt unsere tiefste Dankbarkeit und unser größter Respekt.
Ein wichtiger und besonders bewegender Teil des Tages war das gemeinsame Gebet für die Ukraine. Gemeinsam beteten wir für den Frieden, für die Freiheit unseres Landes, für den Schutz unserer Soldatinnen und Soldaten sowie für alle Menschen, die unter den Folgen des Krieges leiden.

Von Herzen danken wir Vater Ihor für sein tiefes, aufrichtiges und bewegendes Gebet für die Ukraine. In seinen Worten waren der Schmerz unserer Heimat, aber auch unsere Hoffnung, unser Glaube und unsere Liebe zur Ukraine spürbar.
Seine Gebete haben uns in diesem besonderen Moment miteinander verbunden und uns daran erinnert, dass wir trotz aller Herausforderungen gemeinsam für Frieden, Freiheit und eine bessere Zukunft hoffen.


Dieser Tag hat einmal mehr gezeigt: Wir sind vereint. Wir stehen zusammen. Wir vergessen die Ukraine nicht.



Unser besonderer Dank gilt auch der Stadt Nürnberg und Deutschland für die Unterstützung, Solidarität und Hilfe für die Ukraine und die ukrainischen Menschen. Diese Unterstützung ist für uns von großer Bedeutung. Sie schenkt vielen Menschen Hoffnung, Kraft und das Gefühl, in dieser schweren Zeit nicht allein zu sein.
Gerade in Zeiten, in denen der Krieg weiterhin das Leben von Millionen Menschen bestimmt, ist internationale Solidarität von unschätzbarem Wert.

Die Unterstützung der Ukraine bedeutet auch die Unterstützung ihrer Freiheit, ihrer Menschenwürde und ihres Rechts auf eine friedliche und selbstbestimmte Zukunft.

Der 35. Unabhängigkeitstag war deshalb nicht nur ein Tag des Erinnerns und des Feierns. Er war auch ein Zeichen der Einheit, des Widerstands, der Hoffnung und der gemeinsamen Verantwortung.








Lasst uns auch weiterhin an der Seite der Ukraine stehen, helfen, unterstützen und unsere Solidarität zeigen – mit Worten, mit Taten und mit offenem Herzen.
Слава Україні! Героям слава!
Freiheit und Frieden für die Ukraine!






Zwei Tage lang standen ukrainische Traditionen, Musik, Tanz, Spezialitäten, Begegnungen und gelebte Solidarität im Mittelpunkt. Auch wenn uns am zweiten Festtag ein kurzer Regenschauer überraschte, ließen wir uns die Freude am Feiern nicht nehmen. Mit guter Laune, ukrainischen Liedern, leckerem Essen und viel Gemeinschaftsgeist wurde das Fest fortgesetzt, bis schließlich die Sonne wieder hervortrat und uns einen wunderschönen Ausklang bescherte.
Ein besonderer Dank gilt Marlaine Maas, die unserer Einladung gefolgt ist und mit ihren wunderbaren Liedern das Publikum begeistert hat. Ihre musikalischen Darbietungen haben unserem Fest eine ganz besondere Atmosphäre verliehen.









Mit großer Bewunderung und Dankbarkeit möchten wir auch dem Tanzensemble „Barvinok“ danken. Mit ihren mitreißenden Tänzen und einem spektakulären Hopak brachten die Tänzerinnen und Tänzer die Bühne zum Beben und sorgten für begeisterten Applaus.









Ein herzliches Dankeschön geht ebenfalls an die Theatergruppe unter der Leitung von Halyna Olijnyk. Mit ihrer liebevoll vorbereiteten Aufführung ermöglichten sie den Gästen, ukrainische Traditionen, Bräuche und kulturelle Wurzeln auf besondere Weise zu erleben und zu verstehen.






Wir bedanken uns außerdem beim Gesangsensemble „Mrija“ sowie bei allen Kindergruppen, die mit ihren Auftritten das Programm bereichert und das Publikum begeistert haben.

Unser besonderer Dank gilt unseren Mitorganisatoren vom Verein der Ukraine in Franken für die hervorragende Zusammenarbeit, die organisatorische Unterstützung und die musikalische Begleitung während der Veranstaltung.

Ein großes Dankeschön richten wir auch an Nadiia Pankova für die kreative Gestaltung des künstlerischen Programms.




Ganz besonders danken möchten wir unserem unvergleichlichen Freund Andrij aus der Ukraine, der zwei Tage lang unermüdlich am Grill stand und unsere Gäste mit köstlichen Spezialitäten verwöhnte. Am zweiten Festtag begeisterte er zusätzlich mit seinem selbst zubereiteten, traditionellen Bogratsch, der bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang fand.
Von Herzen danken wir allen Helferinnen und Helfern, die bei den Vorbereitungen, beim Auf- und Abbau sowie bei der Durchführung des Festes mitgewirkt haben. Ohne euren Einsatz wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich.

Selbstverständlich gilt unser Dank auch allen Gästen, die unser Fest besucht, die besondere Atmosphäre mitgestaltet und gemeinsam mit uns gefeiert haben. Durch ihre Unterstützung und ihre großzügigen Spenden konnten wir zugleich unsere wichtige Mission fortsetzen: die Unterstützung der Menschen in der Ukraine.
Gemeinsam haben wir nicht nur ein wunderschönes Fest gefeiert, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Kultur, gelebte Traditionen und Solidarität gesetzt.
Vielen Dank an alle, die Teil dieses besonderen Wochenendes waren!

Januar 2026
Der erste Einsatz fand im Januar statt. Dabei wurden Computer sowie Geschenke für Kinder in die Ukraine gebracht. Ziel war es, sowohl Bildung zu unterstützen als auch den Kindern in dieser schwierigen Zeit eine kleine Freude zu bereiten.






März 2026
Im März folgte der zweite Hilfstransport. Es wurden zwei Fahrzeuge für Evakuierungszwecke überführt. Zusätzlich wurde ein umfangreicher Transport mit humanitären Gütern organisiert, darunter Hygieneartikel, medizinische Versorgung sowie elektronische Geräte. Diese Hilfe wird vor Ort dringend benötigt und direkt eingesetzt.

April 2026
Der dritte Einsatz fand im April in Kooperation mit dem Partnerschaftsverein Charkiw–Nürnberg statt. Ein Bus für den Transport von Menschen mit Behinderungen in die Ukraine wurde dabei überführt. Dieses Fahrzeug leistet einen wichtigen Beitrag zur Mobilität und Versorgung besonders schutzbedürftiger Personen.

Trotz aller Bemühungen dauert der Krieg weiterhin an, und der Bedarf an Unterstützung bleibt groß. Daher freuen wir uns über jede Form der Zusammenarbeit und sind für jede Unterstützung sehr dankbar.